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Heute: Wünsch Dir was!

Oh Schreck!Da inzwischen einige  der TeilnehmerInnen etwas hinterher hinken oder vielleicht schon aufgegeben haben, heute mal der Wunsch nach Feedback:

  • Sind die Lektionen zu schwer oder zu uninteressant?
  • Sind wir zu schnell?
  • Ist einfach keine Zeit vorhanden um die vorgestellten Dienste auszuprobieren?
  • Wird vielleicht auf etwas Bestimmtes gewartet?
  • Oder reicht es inzwischen ;-)?

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Lektion 10: Tagging?!!

Was ist Tagging?

Keywords to describe digital objects

Tagging ist eine offene und informelle Methode der Indexierung, die es Nutzern ermöglicht, Webinhalte (Webseiten, Bilder, Weblogeinträge) durch Schlagwörter miteinander zu verknüpfen. Während die bibliothekarische Verschlagwortung strengen Regeln unterworfen ist (z.B. RSWK, Library of Congress Subject Headings), erfolgt Tagging vollkommen unstrukturiert und formfrei. Dadurch können Nutzer beliebige Beziehungen zwischen unterschiedlichen Daten herstellen.
Die o.g. Regeln gefallen natürlich BibliothekarInnen, normale Nutzer interessieren sich nicht so sehr für Systematiken und nutzen in Katalogen meist die Stichworte zur Suche.In den letzten Kapiteln haben wir bereits einige Seiten kennengelernt, die das Tagging erlauben – Flickr und LibraryThing sind nur zwei davon. In einigen Kapiteln wurde ein gemeinsames Tag (l2netbib) benutzt, um Fotos zusammenzuführen, die getrennt voneinander hochgeladen wurden. Zusätzlich zum Tagging in Technorati wollen wir uns diese Woche den beliebten Social Bookmarking-Anbieter del.icio.us anschauen.

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Lektion 09: Online-Anwendungen

Wir wünschen allen TeilnehmerInnen ein guten Start in das neue Jahr und natürlich weiterhin viel Spaß und Erfolg bei der Bearbeitung der Lektionen!!

Online-Anwendung ist ein sehr schwammiger Begriff. Um es genauer zu fassen: In dieser Lektion geht es um Online-Versionen von Programmen, die man normalerweise lokal auf seinem Rechner installiert.

Kleine Vorgeschichte

Die Verfügbarkeit und Nutzung web-basierter online verfügbarer Office-Anwendungen (also Textverarbeitung und Tabellenkalkulation) ist in den vergangenen Jahren geradezu explodiert – aus guten Gründen! Diese leistungsfähigen Anwendungen sind es, die – ohne auf dem jeweiligen PC-Arbeitsplatz installiert sein zu müssen – Nutzer in die Lage versetzen, Dokumente über das Internet zu erstellen und mit anderen zu teilen. Einige Experten spekulieren hier schon über einen sich abzeichnenden Trend, der den Tod der Office-Anwendungen von Microsoft und anderer Hersteller bedeute. Andere wiederum meinen, dass web-basierte Anwendungen durchaus ihren Platz haben, allerdings nicht im Büro selbst. Wem immer Sie sich in diesem Streit um die Office-Anwendungen anschließen mögen – beide Seiten stimmen darin überein, dass web-basierte Anwendungen ihren Platz haben.

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Lektion 08: Spaß mit Generatoren

Dies ist die letzte Lektion für dieses Jahr, im Januar geht es natürlich weiter mit den restlichen Lektionen!

Wir wünschen allen TeilnehmerInnen entspannte Weihnachtstage und einen tollen Rutsch ins neue Jahr!

Sie können natürlich auch in der Zeit bis zur nächsten Lektion hier Fragen stellen und Ihr Weblog füttern….

Wie Sie sicher gemerkt haben, läuft jetzt auf WordPress.com (also auch in Ihrem Account) eine neue Version von WordPress. Die Oberfläche im Backend-Bereich sieht etwas anders aus, auch wir (Christian und ich) müssen uns ein  bischen neu orientieren, das ist allerdings gar nicht weiter schwer 😉

Die wichtigste Frage zur Zeit ist sicherlich: „Wie stelle ich den Schneefall für mein Weblog an oder aus?“ Das wird unter AppearenceExtras, zu finden im linken Bereich, an- oder abgestellt.

Jetzt aber zum Thema Generatoren

forlife Generatoren? Nein, hier ist nicht die Rede von gasbetriebenen Notstromgeneratoren. Die Generatoren, um die es hier geht, erlauben es Ihnen, auf einfache Art und Weise Bilder und Graphiken zu bearbeiten und so „personalisierte“ Bilder oder auch beeindruckende Texte, wie den im unten stehenden Beispiel, zu erstellen.

Diese Lektion dient einfach nur dazu, ein paar dieser Dienste im Web kennen zu lernen und auszuprobieren. Ob und wie man das evtl. für die eigene Website oder das Weblog einsetzen kann, muss man selbst entscheiden. Es hat sich allerdings gezeigt, dass man mit einigen dieser Generatoren sehr schöne und beeindruckende Bilder erstellen kann, die sich z.B. auch in Präsentationen gut machen.

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Intermezzo: Suche(n) in bibliothekarischen Weblogs

Wie Sie Weblogs suchen und finden können, haben Sie schon in Lektion 07 erfahren können. In diesem Intermezzo geht es nun um die Suche speziell in bibliothekarischen Weblogs. Natürlich können Sie dazu auch die Ihnen schon bekannten Werkzeuge wie beispielsweise Technorati oder die Google Blog-Suche nutzen. Es gibt jedoch noch weitere Suchwerkzeuge, die Ihnen hier vorgestellt werden wollen.
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Lektion 07: Weblogs suchen und finden

technoratiDa Sie jetzt schon eine Weile Weblogeinträge schreiben, fragen Sie sich bestimmt, wie groß die Blogosphäre ist. Glaubt man Technorati – dem führenden Such- und Verzeichnisdienst für Weblogs – so verdoppelt sich die Anzahl der Weblogs alle 6 Monate (Stand 2007). Im August 2007 erfasste Technorati mehr als 96.5 Millionen Weblogs. Die Zahlen für 2008 sind in dem Beitrag State of the Blogosphere / 2008 veröffentlicht worden. Alleine beidem Webloghoster WordPress.com sind heute (November 2008) fast 5 Millionen Weblogs registriert.

Sie haben selbst gesehen, wie einfach das Schreiben in Weblogs ist. Deshalb nutzen auch immer mehr Firmen und Organisationen – und auch Bibliotheken – diese Publikationsform, auch wenn nebenher eine „normale“ Website existiert.

Wenn Sie jetzt speziell in der Blogosphäre suchen wollen, gibt es verschiedene Startmöglichkeiten.

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Verschnaufpause

libraryzoneDiese Woche gibt es mal keine grossartigen Aufgaben, wir machen eine kleine Pause, damit die später eingestiegenen TeilnehmerInnen die Gelegenheit bekommen, ein bischen aufzuholen.
Wenn Sie Lust haben, gucken Sie sich doch mal bei den anderen TeilnehmerInnen um und kommentieren Sie in deren Weblogs die Erkenntnisse und Lernerfolge.

Damit die Fortgeschrittenen auch etwas zu tun bekommen, gibt es heute ein paar Tipps zur individuellen Einstellung des eigenen Weblogs auf WordPress.com.  Wir wollen das eigene Weblog mal ein bischen optimieren (wobei das natürlich teilweise auch Geschmackssache ist).

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