Archiv für Januar 2009

Lektion 11: Wikis, der erste Teil

Was ist ein Wiki?

Das 13 Dinge Wiki

Das 13 Dinge Wiki

Ein Wiki ist eine kollaborative Webseite und ein Werkzeug, das den Benutzern oder dem Autor ermöglicht, leicht Inhalte hinzuzufügen, zu löschen und zu bearbeiten. Wikipedia, die allen zugängliche Online- Enzyklopädie  ist das größte und wohl bekannteste Wissen-teilende Tool.

Einige der Vorteile, die Wikis so attraktiv machen, sind:

  • Jeder (registriert oder nicht registriert) kann hinzufügen, bearbeiten oder Inhalte  löschen.
  • Tools, um Veränderungen im Wiki automatisch gemeldet zu bekommen (track tools), ermöglichen dem Nutzer, auf dem Laufenden zu bleiben, was und von wem geändert worden ist.
  • Frühere Versionen einer Seite können angesehen  und wenn nötig wieder eingestellt werden.
  • Benutzer müssen nicht mit HTML vertraut sein, um Styles  in den Texten anzuwenden oder Inhalte hinzuzufügen oder zu bearbeiten. In den meisten Fällen wird einfache Syntaxstruktur verwendet.

Die Nutzung von Wikis ist in den letzten Jahren gewachsen und so haben auch Bibliotheken in Deutschland langsam begonnen, mit Wikis zu arbeiten.

Neben den beiden Wikis auf netbib, dem buecherei-Wiki und dem netbib-Wiki, die schon seit über 4 Jahren im Einsatz sind, gibt es bis jetzt nur wenige – öffentlich nutzbare – bibliothekarische Wikis.

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Heute: Wünsch Dir was!

Oh Schreck!Da inzwischen einige  der TeilnehmerInnen etwas hinterher hinken oder vielleicht schon aufgegeben haben, heute mal der Wunsch nach Feedback:

  • Sind die Lektionen zu schwer oder zu uninteressant?
  • Sind wir zu schnell?
  • Ist einfach keine Zeit vorhanden um die vorgestellten Dienste auszuprobieren?
  • Wird vielleicht auf etwas Bestimmtes gewartet?
  • Oder reicht es inzwischen ;-)?

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Lektion 10: Tagging?!!

Was ist Tagging?

Keywords to describe digital objects

Tagging ist eine offene und informelle Methode der Indexierung, die es Nutzern ermöglicht, Webinhalte (Webseiten, Bilder, Weblogeinträge) durch Schlagwörter miteinander zu verknüpfen. Während die bibliothekarische Verschlagwortung strengen Regeln unterworfen ist (z.B. RSWK, Library of Congress Subject Headings), erfolgt Tagging vollkommen unstrukturiert und formfrei. Dadurch können Nutzer beliebige Beziehungen zwischen unterschiedlichen Daten herstellen.
Die o.g. Regeln gefallen natürlich BibliothekarInnen, normale Nutzer interessieren sich nicht so sehr für Systematiken und nutzen in Katalogen meist die Stichworte zur Suche.In den letzten Kapiteln haben wir bereits einige Seiten kennengelernt, die das Tagging erlauben – Flickr und LibraryThing sind nur zwei davon. In einigen Kapiteln wurde ein gemeinsames Tag (l2netbib) benutzt, um Fotos zusammenzuführen, die getrennt voneinander hochgeladen wurden. Zusätzlich zum Tagging in Technorati wollen wir uns diese Woche den beliebten Social Bookmarking-Anbieter del.icio.us anschauen.

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Lektion 09: Online-Anwendungen

Wir wünschen allen TeilnehmerInnen ein guten Start in das neue Jahr und natürlich weiterhin viel Spaß und Erfolg bei der Bearbeitung der Lektionen!!

Online-Anwendung ist ein sehr schwammiger Begriff. Um es genauer zu fassen: In dieser Lektion geht es um Online-Versionen von Programmen, die man normalerweise lokal auf seinem Rechner installiert.

Kleine Vorgeschichte

Die Verfügbarkeit und Nutzung web-basierter online verfügbarer Office-Anwendungen (also Textverarbeitung und Tabellenkalkulation) ist in den vergangenen Jahren geradezu explodiert – aus guten Gründen! Diese leistungsfähigen Anwendungen sind es, die – ohne auf dem jeweiligen PC-Arbeitsplatz installiert sein zu müssen – Nutzer in die Lage versetzen, Dokumente über das Internet zu erstellen und mit anderen zu teilen. Einige Experten spekulieren hier schon über einen sich abzeichnenden Trend, der den Tod der Office-Anwendungen von Microsoft und anderer Hersteller bedeute. Andere wiederum meinen, dass web-basierte Anwendungen durchaus ihren Platz haben, allerdings nicht im Büro selbst. Wem immer Sie sich in diesem Streit um die Office-Anwendungen anschließen mögen – beide Seiten stimmen darin überein, dass web-basierte Anwendungen ihren Platz haben.

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TeilnehmerInnen aggregiert

Wer ist grad hier

Das ist ein Test

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